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18. November 2017

Die Nazis und das Gold – Verbleib noch immer nicht geklärt!



In den Zeiten des Nationalsozialisumus wurden neben Kunstwerken auch Gold im großen Stil geraubt. Das Gold stammte aus Konfiszierungen, Plünderungen und Ermordungen der Opfer des Regimes. Weiters kam durch den Besatz anderer Ländern deren Goldreserven in den Besitz Deutschlands. Nach dem Krieg fand man in einem Stollen in Thüringen einige 100 Tonnen Gold. In Fuschl am See wurden vor Ende des Krieges angeblich sechs Tonnen Gold in Bad Gastein und Hintersee versteckt. Die Amerikaner haben dieses Gold nach eigenen Angaben schließlich entdeckt.
Der Verbleib der Goldschätze des NS Regimes wurde nie zur Gänze geklärt. Man schätzt das gut zwei Drittel des Goldes, welches durch die Eroberung von Staaten erworben wurde, wieder an die Ursprungsländer zurückgegeben wurde. Dabei handelt es sich um ca. 337 Tonnen Gold.
Die Nazis sollen der Legende nach Raubgold im Toplitzsee im österreichischen Salzkammergut oder auch im Walchensee im bayrischen Bad Tölz versteckt haben. Es werden dazu noch der Stolpsee im nördlichen Brandenburg oder auch ein vergrabener Panzerzug in Niederschlesien
genannt.

Wer sich auf die Suche machen möchte, dem haben wir eine Liste zusammengestellt, wo Nazischätze vermutet bzw. gefunden wurden. Viel Erfolg:
Kalibergwerk Merkers, Thüringen
Burgruine Falkenstein, Bayern
Kaserne in Mittenwald, Bayern
Pfatter, Oberpfalz
Toplitzsee im Salzkammergut
Altaussee und Grundlsee im Ausseerland
Stolpsee, Brandenburg
Tauerntunnel, Österreich
Arnstadt, Thüringen
Wuppertal, Nordrhein-Westfalen
Deutschneudorf, Sachsen
Słobity, Polen
Kaliningrad (Königsberg), Russland

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