Gehe zu…

Tagesbote.eu

News unabhängig, direkt & transparent

20. November 2017

Bauchstraffung



Wer zu schnell zu- oder abnimmt wird erheblich Probleme mit herunterhängender Haut haben. Grund hierfür ist, dass sich das Hautgewebe nicht so schnell anpassen kann. Wer also eine Diät hält und nur wenig oder gar keinen Sport treibt, der wird an seinem Bauch, seinen Armen und anderem bemerken, dass die Haut schlaff nach unten hängt. Doch auch Frauen müssen nach einer Schwangerschaft mit so etwas rechnen.

Da dies kein schöner Anblick ist, lassen immer mehr Menschen eine Bauchstraffung durchführen (siehe auch Schönheitsoperation). Voraussetzung um eine Bauchstraffung durchführen zu können ist, dass im Oberbauch ausreichend Fettgewebe und Haut vorhanden sein muss. Dies ist notwendig, weil bei der Operation an diesen Stellen der Nabel neu eingesetzt werden muss.

Wer sich für eine Bauchstraffung entscheidet, sollte sich darüber im Klaren sein, dass nach dem Eingriff eine sichtbare Narbe zurückbleiben wird. Diese wird man von Beckenkamm zu Beckenkam und im Nabelbereich vorfinden.

Ebenfalls sollte man vor der Bauchstraffung darüber aufgeklärt sein, dass man bei dieser Operation häufig viel Blut verliert. Damit dadurch jedoch keine weiteren Komplikationen entstehen, ist es unbedingt von Nöten, dass der Patient einen gesunden Organismus besitzt, welcher diesen Blutverlust wieder ausgleichen kann.

Menschen, die von Diabetis befallen sind, Herz-Kreislauferkrankungen haben oder nur Fettleibig sind, jedoch über ein straffes Bindegewebe am Bauch verfügen, sollten sich keiner Bauchstraffung unterziehen. Für Diabetiker zum Beispiel besteht die Gefahr, dass es zu Komplikationen kommt, da ihr Immunsystem geschwächt ist.

Im Vorgespräch mit dem Arzt wird darüber gesprochen, wie der Narbenverlauf aussehen soll. Die Patienten, so wie der Arzt sind ja möglichst darauf bedacht, die später zurückbleibenden Narben unauffällig zu positionieren. Dabei wird darauf geachtet, welche Kleidung der Betroffene oftmals trägt und welche Stellen des Bauches sichtbar sein werden.

Der Schnitt bei der Bauchstraffung wird dann oberhalb der Schamgrenze durchgeführt und verläuft von dieser bis zum Hüftknochen. Die Dauer der Operation beträgt in der Regel zwei bis drei Stunden. Duchgeführt wird diese unter Vollnarkose. Aus diesem Grund sollte der Patient nach der Bauchdeckenstraffung noch mindestens drei Tage in der Klinik bleiben. Vierzehn Tage nach dem Eingriff müssen dann noch die Fäden gezogen werden.

Das könnte Sie auch interessieren:
Body Mass Index
BMI (Body-Mass-Index) Unser Körpergewicht wird von vielen verschiedenen und individuellen Faktoren beeinflusst. Zum Beispiel von sportlicher Betätigung, genetischer Veranlagung, unserem Essverhalten ...
Fett Gen
Das Fett-Gen Häufig hört man von Übergewichtigen, dass sie die Veranlagung zum krankhaften Übergewicht durch ihre Eltern geerbt hätten. Dabei handelt es sich oftmals gar nicht um eine ...

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen