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21. September 2017

Ballaststoffe


Wer den Begriff Ballaststoffe hört, denkt zunächst, dass diese für den Körper etwas Belastendes darstellen und man deswegen am besten keine davon zu sich nehmen sollte. Aber das stimmt nicht! Ballaststoffe sind nämlich extrem wichtig.

Ballaststoffe bewirken ein besseres und längeres Kauen. Der Magen wird schneller gefüllt, die Entleerung des Magens hinausgezögert und der Blutzucker steigt langsamer an. Für Menschen, die abnehmen möchten, sind sie von enormer Wichtigkeit, da sie auch langanhaltend sättigen.

Man unterscheidet zwei Arten von Ballaststoffen – die löslichen und die unlöslichen Ballaststoffe. Merkmale der löslichen Ballaststoffe sind, dass sie vor allem auf den Stoffwechsel einwirken. Dies tun sie, indem sie das Cholesterin im Darm binden und so die Blutfettwerte senken. Dadurch vermindert sich die Gefahr, an Gallensteinen, Herzinfarkt oder Arterienverkalkung zu erkranken.

Die unlöslichen Ballaststoffe hingegen wirken nicht auf den Stoffwechsel ein, sondern im Darm, in welchem sie als Bakterienfutter dienen. Durch ihre Hilfe können die Bakterien Fettsäuren und Gase freisetzen, welche wiederum die Darmtätigkeit anregen. So wird ein trockener Stuhl gebildet.

Die restlichen löslichen Ballststoffe, die nicht von den Bakterien verwertet wurden, binden Wasser. Dadurch wird der Stuhl weicher und voluminöser. Die Vorteile dabei sind, dass so ein früherer Dehnungsreiz im Darm auftritt und man somit dank der Ballaststoffe regelmäßiger und ohne Pressen den Darm entleeren kann. Sie dienen als natürliche Vorbeugung von Verstopfung und Darmträgheit.

Ballaststoffe sind vor allem in Getreide- und Vollkornprodukten (Roggen, Weizen, Hafer), Gemüse und Salat (Rote Beete, Karotten, Blumenkohl), Hülsenfrüchten (Linsen, Erbsen, Bohnen), Trockenobst (Feigen, Aprikosen, Pflaumen) und in Nüssen (Mandeln, Kokosnüsse, Erdnüsse) enthalten.

Jedoch bilden Getreideprodukte die Hauptballaststoffquelle. Kennen Sie eigentlich schon Aminas Vitalkost? Probieren Sie diese doch einmal aus.

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